Lektionstest

Hörverstehen

Hören Sie sich den Dialog an und kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen „richtig“ oder „falsch“ sind.

WahrFalschFrage
Frau Mahladová trifft Familie Bachl im Büro der Pflegevermittlung.
Herr Bachl soll künftig stationär betreut werden.
Herr Bachl vergisst manchmal seine Tabletten einzunehmen.
Frau Mahladová hat eine Ausbildung zur Pflegerin gemacht.
In Tschechien kann Frau Mahladová keine Arbeit finden.
Frau Mahladová raucht.
Herr Bachl ist voll mobil und braucht keine Hilfsmittel.
Der Blutdruck von Herrn Bachl ist manchmal erhöht.
Für Frau Mahladová gehört zur guten Pflege auch Hygiene.
Nähe und Distanz sind objektiv und hängen nicht vom Patienten ab.

Grammatik

Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die passenden Modalverben.

Frau Mahladová und Herr Bachl ein klärendes Gespräch führen, weil Frau Mahladová großes Heimweh hat und sich nicht wohl fühlen . Aus diesem Grund beide eine Lösung finden. Frau Mahladová sagt, dass sie gerne in Deutschland bleiben , aber vorher das Problem gelöst werden. Herr Bachl sagte ihr, dass sie öfter nachfragen , wenn sie etwas nicht versteht. Nachdem die beiden sich ausgesprochen haben, sie einen Neuanfang starten.

Weitere Informationen zur Grammatik finden Sie in der PDF-Datei.

Leseverstehen

Lesen Sie den Biographiebericht und entscheiden Sie im Anschluss, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Die Angaben zur Biographie stammen von Herrn Bachl und seinem Sohn Peter. Herr Bachl wurde am 12. Februar 1931 in Bad Kötzting geboren. Dort ist er zusammen mit seinem Bruder Heinz und seiner Schwester Gerda auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern hat er in guter Erinnerung. Seine Mutter beschreibt er als besonders liebevoll und einfühlsam. Sein Vater war wohl eher streng. Die Kinder mussten seinen Regeln Folge leisten - besonders, wenn es um Tischregeln und die Schule ging, griff er konsequent durch. Auf dem Hof lebten auch die Großeltern. Die Großmutter verwöhnte die Kinder gerne, und der Großvater machte viele Witze.

Zusammen mit seinen Geschwistern hatte er eine glückliche Kindheit. Sie spielten gerne Verstecken und Fußball. Auf dem Hof gab es viele Tiere. Vor allem liebte er es, mit den Pferden auszureiten. Aber auch die Hunde und Schweine bereiteten ihm große Freude. Natürlich war mit dem Hof auch viel Arbeit verbunden. In den Ferien half er auf den Feldern mit. Aber auch während der Schulzeit musste er auf dem Hof mitarbeiten. Seine Lieblingsaufgabe war es, die Kühe zu melken und morgens die frisch gelegten Hühnereier einzusammeln. An den Krieg kann sich der Patient kaum noch erinnern. Die Region, in der er lebte, war nicht direkt betroffen. Allerdings ist sein Onkel im Krieg gefallen und Gewitter lassen ihn immer noch unruhig schlafen. Von seiner Jugendzeit erzählte er nicht viel. Er war sehr aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr und samstags ging er gerne zum Tanzen. Dabei hat Herr Bachl auch seine Frau kennengelernt. Damals war er 19 Jahre alt, und ein Jahr später haben die beiden geheiratet.

WahrFalschFrage
Herrn Bachl hatte eine schlechte Beziehung zu seinen Eltern.
Herr Bachl ist in Bad Kötzting auf einem Bauernhof aufgewachsen.
Zu seinen Geschwistern hatte er ein gutes Verhältnis.
Zu seinen Lieblingsaufgaben zählte es, die Eier zu verteilen.
Donner und Blitz faszinieren Herrn Bachl und lassen ihn besonders gut schlafen.
Seine Frau hat Herr Bachl bei der Feuerwehr kennengelernt.

Hörverstehen

Hören Sie sich das Gespräch an und beantworten Sie die Fragen.

Wohin soll der Krankenwagen kommen?  
    Was war passiert? Beschreiben Sie den Hergang.  
      Was wurde gegessen und weshalb?  
        Wie wurde der Patient nach dem Sturz versorgt?  
          Welche gesundheitlichen Probleme werden geschildert?  
            • In die Further Str. 36 in 93051 Regensburg
            • Herr Bachl ist aufgestanden, um sich in der Küche ein Glas Wasser zu holen. Dabei hat er eine Stufe übersehen und ist gestürzt. Mit dem Kopf ist er gegen den Beistelltisch geschlagen.
            • Auf Grund einer akuten Gastritis wurde ihm bei der Ernährungsberatung eine magenschonende Kost empfohlen. Heute hatte er Kartoffeln mit Linsen und Karotten. Da er morgens über Bauchschmerzen klagte, hat er nichts gefrühstückt.
            • Zuerst hat sich Frau Mahladová vergewissert, dass Herr Bachl bei Bewusstsein ist. Dann wurde er von ihr in die stabile Seitenlage gebracht. Es wurden die Vitalwerte überprüft, da seine Atmung leicht arrhythmisch war.
            • Es bildeten sich Schweißperlen auf seiner Stirn und er griff sich an die Brust, weil er einen Druck am Brustkorb spürte. Er klagte über ein ständiges Durstgefühl.

            Wortschatz

            Verbinden Sie richtig.

            Synonym für „Zuckerkrankheit"  
              Verschluss eines Blutgefäßes durch Blutgerinnsel  
                eingeschränkte Sehleistung  
                  Flüssigkeit, die bei Entzündungen aus den Gefäßen austritt  
                    Wiedereingliederung eines Kranken in das berufliche und gesellschaftliche Leben  
                      Dokument, in dem Angaben zum Patienten stehen  
                        Gebäude, in dem sich Kranke zur Untersuchung und Behandlung aufhalten  
                          künstlicher Ersatz für ein Körperteil  
                            chirurgischer Eingriff  
                              konstant bleibend  
                                Synonym für „Genesung"  
                                  • Diabetes
                                  • Thrombose
                                  • Sehschwäche
                                  • Exsudat
                                  • Rehabilitation
                                  • Stammblatt
                                  • Krankenhaus
                                  • Prothese
                                  • Operation
                                  • stabil
                                  • Heilung
                                  Project number: 543336-LLP-1-2013-1-DE-KA2-KA2MP - This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.