Lektionstest

Leseverstehen

Lesen Sie den Biographiebericht und entscheiden Sie im Anschluss, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Die Angaben zur Biographie stammen von Herrn Bachl und seinem Sohn Peter. Herr Bachl wurde am 12. Februar 1931 in Bad Kötzting geboren. Dort ist er zusammen mit seinem Bruder Heinz und seiner Schwester Gerda auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern hat er in guter Erinnerung. Seine Mutter beschreibt er als besonders liebevoll und einfühlsam. Sein Vater war wohl eher streng. Die Kinder mussten seinen Regeln Folge leisten - besonders, wenn es um Tischregeln und die Schule ging, griff er konsequent durch. Auf dem Hof lebten auch die Großeltern. Die Großmutter verwöhnte die Kinder gerne, und der Großvater machte viele Witze.

Zusammen mit seinen Geschwistern hatte er eine glückliche Kindheit. Sie spielten gerne Verstecken und Fußball. Auf dem Hof gab es viele Tiere. Vor allem liebte er es, mit den Pferden auszureiten. Aber auch die Hunde und Schweine bereiteten ihm große Freude. Natürlich war mit dem Hof auch viel Arbeit verbunden. In den Ferien half er auf den Feldern mit. Aber auch während der Schulzeit musste er auf dem Hof mitarbeiten. Seine Lieblingsaufgabe war es, die Kühe zu melken und morgens die frisch gelegten Hühnereier einzusammeln. An den Krieg kann sich der Patient kaum noch erinnern. Die Region, in der er lebte, war nicht direkt betroffen. Allerdings ist sein Onkel im Krieg gefallen und Gewitter lassen ihn immer noch unruhig schlafen. Von seiner Jugendzeit erzählte er nicht viel. Er war sehr aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr und samstags ging er gerne zum Tanzen. Dabei hat Herr Bachl auch seine Frau kennengelernt. Damals war er 19 Jahre alt, und ein Jahr später haben die beiden geheiratet.

WahrFalschFrage
Herrn Bachl hatte eine schlechte Beziehung zu seinen Eltern.
Herr Bachl ist in Bad Kötzting auf einem Bauernhof aufgewachsen.
Zu seinen Geschwistern hatte er ein gutes Verhältnis.
Zu seinen Lieblingsaufgaben zählte es, die Eier zu verteilen.
Donner und Blitz faszinieren Herrn Bachl und lassen ihn besonders gut schlafen.
Seine Frau hat Herr Bachl bei der Feuerwehr kennengelernt.

Hörverstehen

Hören Sie sich den Dialog an und füllen Sie die Lücken.

1) Schön, dass Sie sich heute Zeit .
2) Frau Mahladová, Sie bitte , weshalb Sie so bedrückt sind?
3) Sie mir einfach mehr .
4) Frau Mahladová, vielleicht Sie Ihre Bedenken , damit wir eine Lösung finden können.
5) Sie es nicht persönlich , wenn ich laut werde.
6) Als Erstes wir einen Internetanschluss lassen, dann Sie Ihre Familie immer .
7) Da denke ich, Sie nicht mit mir .
8) Sie beide einen und ihn einander vorlesen.

Wortschatz

Verbinden Sie richtig.

Wundursache:  
    Wundrand:  
      Exsudat-Qualität:  
        Gesundheitszustand:  
          Infektion:  
            Wundart:  
              Wundgeruch:  
                Ernährungsstatus:  
                  Wundphase:  
                    Exsudatquantität:  
                      Entstehungsort:  
                        Wundumgebung:  
                          Wundschmerz:  
                            • Albuminmangel
                            • mazeriert
                            • serös
                            • bettlägerig
                            • Schwellung
                            • Dekubitus
                            • ja
                            • Adipositas
                            • Granulation
                            • wenig
                            • Einrichtung
                            • intakt
                            • bei Verbandswechsel

                            ÜBUNG 4 – Grammatik

                            Setzen Sie die passenden Infinitivkonstruktionen (anstatt zu, um zu, ohne zu) in den Satz ein

                            1) Frau Mahladová hat Herrn Bachl in die stabile Seitenlage gebracht, sicher gehen, dass die Atemwege freigehalten werden.
                            2) Herr und Frau Bachl fahren sofort ins Krankenhaus, zögern.
                            3) Es hilft sich nach einem Sturz zu motivieren und viel zu bewegen, Angst vor einem erneuten Sturz haben.

                            Weitere Informationen zur Grammatik finden Sie in der PDF-Datei.

                            Wortschatz

                            Verbinden Sie richtig.

                            Synonym für „Zuckerkrankheit"  
                              Verschluss eines Blutgefäßes durch Blutgerinnsel  
                                eingeschränkte Sehleistung  
                                  Flüssigkeit, die bei Entzündungen aus den Gefäßen austritt  
                                    Wiedereingliederung eines Kranken in das berufliche und gesellschaftliche Leben  
                                      Dokument, in dem Angaben zum Patienten stehen  
                                        Gebäude, in dem sich Kranke zur Untersuchung und Behandlung aufhalten  
                                          künstlicher Ersatz für ein Körperteil  
                                            chirurgischer Eingriff  
                                              konstant bleibend  
                                                Synonym für „Genesung"  
                                                  • Diabetes
                                                  • Thrombose
                                                  • Sehschwäche
                                                  • Exsudat
                                                  • Rehabilitation
                                                  • Stammblatt
                                                  • Krankenhaus
                                                  • Prothese
                                                  • Operation
                                                  • stabil
                                                  • Heilung
                                                  Project number: 543336-LLP-1-2013-1-DE-KA2-KA2MP - This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.