Lektionstest

Leseverstehen

Lesen Sie den Text über die Wundversorgung von kleinen Wunden (Schürfwunden, Platzwunden oder Kratzwunden). Bringen Sie die Abschnitte in die richtige Reihenfolge.

Reinigung: Die Wunde sollte man immer gut reinigen. Man kann sie mit fließendem, kaltem Leitungswasser abwaschen. Kleine Schmutzpartikel oder Steinchen sollte man mit einer Pinzette entfernen.  
    Abdeckung: Zum Schluss sollte man die Wunde mit einem Pflaster oder einem Verband abdecken. So wird die Wunde geschützt und es kommt kein Schmutz rein.  
      Auftragen der Wundsalbe: Danach kann man auf die Wunde eine Wundsalbe auftragen. So heilt die Wunde schneller.  
        Desinfizierung: Wenn die Wunde sehr schmutzig ist, muss man sie danach mit einem Desinfektionsmittel desinfizieren.   
          • 1.
          • 4.
          • 3.
          • 2.

          Wortschatz

          Verbinden Sie richtig.

            hygienisches Utensil, das über die Hände gezogen wird
              Verdauungsorgan, das die Nahrung aufnimmt, verdaut und weiterleitet
                Schlafmittel in Form einer Tablette
                  Glukosegehalt im Blut
                    anderes Wort für „Vorsicht“
                      anderes Wort für „Arzneimittel“

                      • Handschuhe
                      • Magen
                      • Schlaftabletten
                      • Blutzucker
                      • Achtung
                      • Medikament

                      Grammatik

                      Ergänzen Sie die Präpositionaladverbien und die passenden Präpositionen. Beispiel:

                       

                      1. Woran kann es liegen, dass Frau Hessen nicht gut schlafen kann?
                      Es kann an dem zu hohen Blutdruck liegen.
                      Daran kann es liegen.

                      2. leidet Frau Hessen?
                      Sie leidet Bluthochdruck.
                      leidet sie.

                      3. beschwert sich Frau Hessen?
                      Sie beschwert sich den schlechten Schlaf.
                      beschwert sie sich.

                      4. soll Frau Hessen Julia informieren?
                      Sie soll Julia ihre Schlafprobleme informieren.
                      soll sie Julia informieren.

                      5. freut sich Frau Hessen?
                      Sie freut sich das Frühstück.
                      freut sie sich schon.

                      6. will Julia mit dem Hausarzt sprechen?
                      Sie will mit ihm die Dosierung von dem Medikament sprechen.
                      will sie mit ihm sprechen.

                      Weitere Informationen zur Grammatik finden Sie in der PDF-Datei.

                      Leseverstehen

                      Lesen Sie die Sätze und die Begriffe in der Tabelle. Suchen Sie für jede Situation / jedes Problem die passende „Lösung“.

                      Die Seniorin scheint erhöhte Temperatur zu haben.  
                        Die Beine der Seniorin sind geschwollen.  
                          Die Seniorin klagt über starke Kopfschmerzen.  
                            Sie hat eine kleine Schnittwunde.  
                              Der Zuckerwert muss kontrolliert werden.  
                                Nach dem Spaziergang sind ihre Augen leicht gerötet.  
                                  Die Seniorin klagt über Halsschmerzen.  
                                    Sie hat Schnupfen und kann in der Nacht nicht gut schlafen.  
                                      • Thermometer
                                      • Fußbad
                                      • Kopfschmerztablette
                                      • Pflaster
                                      • Blutzuckermessgerät
                                      • Augentropfen
                                      • Lutschtablette
                                      • Nasenspray

                                      Leseverstehen

                                      Lesen Sie den Text über Unfälle. Welche Aussagen treffen zu?

                                       

                                      Unfälle im Haushalt

                                      Die meisten Unfälle bei Senioren ereignen sich in den eigenen vier Wänden und der unmittelbaren Umgebung. Diese Tatsache hängt mit der verringerten Mobilität der Senioren zusammen. Vor allem 80jährige und Ältere verlassen ihre vertraute Umgebung nur noch selten.

                                      Während Männer eher bei Gartenarbeiten oder handwerklichen Tätigkeiten verunglücken, verletzen sich Frauen häufiger im Haus. Die Küche figuriert oft als „Tatort“ von Verletzungen – sie bietet verschiedene Arten an Verletzungen – von Schnittwunden über Verbrennungen und Verbrühungen bis zu schweren Stürzen.

                                      Den meisten Unfällen kann man durch einfache Maßnahmen jedoch vorbeugen. Um  z. B. Schnittverletzungen zu vermeiden, hilft oft schon, dass man sich zum Schneiden hinsetzt und auf einer gut ausgeleuchteten Arbeitsfläche arbeitet. Keinesfalls sollte man im Stehen oder sogar im Gehen schneiden. Man sollte in jedem Fall ein Schneidebrett mit rutschfester Unterlage benutzen, und nicht einfach in den Händen schneiden. Wird beim Schneiden der Krallengriff oder der Tunnelgriff verwendet, sind die Finger vor Schnittverletzungen gut geschützt. Und die letzte Empfehlung – nicht nur für Seniorinnen und Senioren – lassen Sie sich beim Schneiden Zeit!

                                      WahrFalschFrage
                                      Die meisten Seniorinnen und Senioren verunglücken zu Hause.
                                      Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern, was den Ort der Unfälle betrifft.
                                      Frauen verletzen sich oft im Garten.
                                      Die Küche birgt viele Gefahren in sich.
                                      Schnittverletzungen kann man oft vermeiden.
                                      Bestimmte Schneidetechniken beugen Verletzungen vor.
                                      Project number: 543336-LLP-1-2013-1-DE-KA2-KA2MP - This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.