Lektionstest

Leseverstehen

Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

 

Richtig einkaufen

Bevor man einkaufen geht, sollte man sich einen Überblick über die Vorräte verschaffen: Sehen Sie in den Vorratsschränken, im Kühlschrank und im Gefrierschrank nach und stellen Sie fest, welche Lebensmittel vorhanden sind und welche Sie nachkaufen müssen. Manche Lebensmittel wie H-Milch, Nudeln oder Reis und Tiefkühlgemüse sollte man immer vorrätig haben, andere wie Käse, Butter, frische Milch oder Joghurt muss man wöchentlich kaufen, Brot oder Kuchen sogar täglich.

Es ist ratsam, vor dem Einkaufen eine Einkaufsliste zu schreiben. So kann man Geld und Zeit sparen. Wenn Sie in mehr als einem Geschäft einkaufen, machen Sie sich einen Plan; z. B. Drogerie – Supermarkt – Bäcker.

Wenn Sie Prospekte von verschiedenen Supermärkten zur Hand haben, blättern Sie sie ruhig durch und vergleichen Sie die Preise mit „Ihrem“ Supermarkt. Wenn Sie wirkliche Schnäppchen gefunden haben, können Sie einiges an Geld sparen. Bedenken Sie aber eine Sache – wenn die Supermärkte zu weit von Ihrem Wohnort entfernt sind, lohnt sich der lange Weg oft gar nicht, da Sie das vermeintlich gesparte Geld mit Ihrem Auto wieder verfahren.

WahrFalschFrage
Alle Lebensmittel muss man mindestens einmal pro Woche nachkaufen.
Butter und Käse muss man öfters kaufen als Reis.
Vor dem Einkaufen sollte man eine Liste schreiben.
Man muss nur in einem Geschäft einkaufen.
Mit Schnäppchen kann man immer Geld sparen.

Leseverstehen

Lesen Sie den Text. Welche Aussagen sind richtig?

 

Kaffee und Kuchen

In Deutschland, sowie in vielen Ländern Europas, werden Kaffee und Kuchen meist nachmittags zwischen zwei und vier serviert. Da man unter der Woche oft beschäftigt ist und wenig Freizeit hat, finden die Kaffeerunden meist am Sonntag statt.

In vielen Familien hält sich diese Tradition bis heute noch – am Sonntagnachmittag fährt man zu Besuch zu den Großeltern. Die fleißige Oma hat bereits einen leckeren Kuchen gebacken und der heiße Kaffee steht auf dem festlich dekorierten Tisch. Beim Kuchenessen und Kaffeetrinken werden alle wichtigen und unwichtigen Ereignisse der vergangenen Woche besprochen, politische Diskussionen geführt und die aktuellen Fußballergebnisse analysiert. Wenn Kinder anwesend sind, kann so eine Kaffeerunde schnell zu einem Spielenachmittag werden.

Auch im höheren Alter will man auf die gewohnten Nachmittage nicht verzichten, deshalb bieten Seniorenheime für ihre Bewohner regelmäßig Kaffee-und-Kuchen-Nachmittage an. Dabei werden nicht nur Kuchen gegessen und Kaffee getrunken, sondern auch geredet und Gesellschaftsspiele gespielt.

WahrFalschFrage
In Deutschland trifft man sich zu Kaffee und Kuchen am Spätnachmittag.
An Werktagen hat man für Kaffeerunden nur selten Zeit.
Die Tradition lebt heute in nur wenigen Familien.
Die Familie kommt meistens sonntags zusammen.
Bei diesen Treffen wird unter anderem über Politik diskutiert
Kinder dürfen zum Kaffee und Kuchen nicht kommen.
Seniorenheime organisieren häufig Kaffeerunden.

Hörverstehen

Sehen Sie sich das Video noch einmal an und ergänzen Sie die Sätze bzw. beantworten Sie die Fragen.

 

Frau Neumann und Viktoria sitzen …  


Welches Problem hat Frau Neumann?  


Viktoria bestellt…  


Frau Neumann nimmt als Vorspeise…  


An welchem Tag spielt die Geschichte?  


An welcher Krankheit leidet Frau Neumann?  


Leseverstehen

Wie wird eine Gemüsesuppe gekocht? Ordnen Sie die Beschreibungen den Bildern zu. (Die Bilder sind in der richtigen Reihenfolge.)

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal Portionen: 4

1. 2. 3. 4. 5. 6.
geschnittenes Gemüse – (z. B. Karotten, Kartoffeln, Blumenkohl, Lauch) – dazugeben  
    mit Salz und Pfeffer abschmecken  
      Mehl dazugeben, umrühren  
        Zwiebel klein schneiden, in Öl anrösten  
          mit ca. 1/2 Liter Wasser (kalt) aufgießen - mit Schneebesen schlagen, damit keine Klumpen entstehen  
            kochen lassen, bis das Gemüse weich ist  
              • 5.
              • 4.
              • 2.
              • 1.
              • 3.
              • 6.

              Grammatik

              Lesen Sie die Minidialoge und formulieren Sie die Sätze nach dem Beispiel:

              A:    Ich lege den Suppenlöffel auf die Kommode.
              B:    Nein! Kommode :(
                     auf – Tisch :) 
                     Der Suppenlöffel wird nicht auf die Kommode gelegt!
                     Er muss immer auf den Tisch gelegt werden.

              A: Ich stelle die Teetassen in das Regal.
              B: Nein! Regal :(
              in – Hochschrank :)
              Nein! Die Tassen
              Hochschrank: Sie müssen immer

              2.
              A: Ich hänge die Schürze an die Türklinke.
              B: Nein! Türklinke :(
              an – Haken :)
              Nein! Die Schürze
              Haken: Sie muss immer

              3.
              A: Ich stelle die Weingläser in den Hängeschrank.
              B: Nein! Hängeschrank :(
              in – Vitrine :)
              Nein! Die Weingläser
              Vitrine: Sie müssen immer

              4.
              A: Ich stelle den Kochtopf auf der Arbeitsfläche ab.
              B: Nein! Arbeitsfläche :(
              auf – Unterlage :)
              Nein! Der Kochtopf
              Unterlage: Er muss immer

              5.
              A: Ich stelle die Teekanne auf das Regal.
              B: Nein! Regal :(
              in – Schrank :)
              Nein! Die Teekanne
              Schrank: Sie muss immer

              Weitere Informationen zur Grammatik finden Sie in der PDF-Datei.

              Project number: 543336-LLP-1-2013-1-DE-KA2-KA2MP - This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.